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aktualisiert am 16.5.2012


Wien Radelt zur Arbeit 2012
Die Arbeiterkammer Wien hat den Betriebsrat ersucht auch heuer wieder einen Betriebskoordinator zu nennen. Johann Schmidt (Betriebsrat im Fonds Soziales Wien) hat sich bereit erklärt diese Funktion zu übernehmen. Seine Aufgaben sind:
- die KollegInnen zum Mitmachen zu motivieren
- Teams von 2-4 Personen zusammenzufinden
- die Anmeldungen zu übernehmen bzw. dabei zu unterstützen 
  (bis spätestens 28.4.2012)
- ab 1.5.2012 einen Monat lang beim Radl-Lotto mitzumachen.

Johann Schmidt ist erreichbar unter E-Mail
johann.schmidt@fsw.at und der Tel.Nr. 4000/66606 und steht für Fragen zu www.radeltzurarbeit.at gerne zur Verfügung.

Hier geht es zur Präsentation des
Forum Arbeitsweg.

Kulturprojekt des Zentralbetriebsrates
Die nächsten Angebote sind:

  • 22.5.2012, Beginn 16:00 Uhr: Führung durch das österr. Staatsarchiv (ACHTUNG: geändertes Datum)
  • bis 26.5.2012: MUSA - Beauty Contest (Ausstellung)

Anmeldungen bitte an magdalena.hovorka@fsw.at oder telefonisch unter 4000/59305. Nähere Infos finden Sie hier.

Chancenlosigkeit ist nicht unsere Politik!
JA zum Zugang zu Lehre und Arbeitsmarkt für Asylsuchende!

Innerhalb kürzester Zeit haben sich mehr als 2.000 Unterstützer/innen auf unserer "Machen wir uns stark"-Kampagnenseite eingetragen. Elfriede Jelinek, Thomas Brezina, Franz Küberl, Hans Staud, Austrofred, Lydia Mischkulknig, Josef Hader, Doris Schretzmayer, Willi Resetarits. Sie alle und noch viele mehr sagen NEIN zu Zukunftsraub und JA zum Zugang zu Lehre und Arbeitsmarkt für Asylsuchende. Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen. Unterstützen auch Sie diese wichtige Kampagne: www.machen-wir-uns-stark.at

Mitarbeitervorsorgekassen, Zusammenlegung von Konten
Wenn Mitarbeiter bereits mehrere Dienstgeber bzw. mehrere Beitragskonten bei Vorsorgekassen (Diensteintritt seit 1.1.2003) haben, besteht die Möglichkeit, wenn die Konten 3 Jahre beitragsfrei sind, diese auf das aktive Konto zusammenzulegen. Dafür gibt es für jede Vorsorgekasse eigene Musterbriefe, die Sie hier downloaden können.

Betriebsversammlung war ein toller Erfolg!
Die Betriebsversammlung letzten Donnerstag war nicht nur bestens besucht - auch das sehr positive Feedback, besonders über die beiden Vorträge hat uns wirklich sehr gefreut!

Es begann am Vormittag um 9 Uhr mit einem Vortrag unter dem Titel "Warum die böse Stiefmutter Schneewittchen töten wollte - Mobbing ist uralt und immer noch aktuell". MMag.Dr. Nina Petrik (Mobbingberatungsstelle und unabhängige Bedienstetenschutzbeauftragte der Stadt Wien) hat vor 67 Personen einen super Vortrag abgehalten. Unterstrichen mit vielen Beispielen aus der Praxis war bis Mittag eine spannende Diskussion garantiert. Die Präsentation können Sie hier nachlesen.

Aber auch der Nachmittag war nicht ohne. Trotzdem es um 13 Uhr bereits 28 Grad im Lehrsaal des Roten Kreuzes hatte fanden sich 29 KollegInnen ein um den Vortrag "Zwischen KlientIn und Management, Arbeitsbelastungen und Partizipationschancen im Gesundheits- und Sozialbereich am Beispiel der mobilen Pflege" von Mag. Manfred Krenn (Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt in Wien) anzuhören. Mag. Manfred Krenn bewies nicht nur fundiertes Wissen zum Thema aus seiner eigener Forschungstätigkeit - auch in der anschließenden Diskussion nahm er sich kein Blatt vor den Mund und hat uns viele Möglichkeiten aufgezeigt, vielleicht doch einmal etwas an den Arbeitsbedingungen zu ändern (Präsentation kommt demnächst).

Und hier kam dann auch noch unser Vertreter aus der Gewerkschaft GdG-KmsfB zu Wort. Richard Suchl nahm die Herausforderung an wenn es beim Thema darum ging darzustellen wie die Gewerkschaft Defizite aus der Vergangenheit in den typischen Frauenberufen aufholen will.

Abgerundet wurde das Programm durch unsere "Standln". Ab 8:30 Uhr war der Stand der Gewerkschaft, an dem Pensionsberatung angeboten wurde, wie belagert.

Viele konnten sich auch von unserer neuen Mitarbeitervorsorgekasse "Fair Finance" ein Bild machen, Versicherungsberatung von der Vorsorgeversicherung in Anspruch nehmen und Infos über die aktuellen Betriebssparprodukte der BAWAG einholen.

Aber auch die Arbeiterkammer, bei der schon sehr viele KollegInnen Beratungen in Anspruch nahmen, war mit viel Informationsmaterial und gleich zwei BeraterInnen anwesend.

Der Aufforderung vieler KollegInnen die Betriebsversammlung wieder in dieser Form abzuhalten werden wir nachkommen...versprochen!!

Gesundheitscheck mit Kind im Gepäck
Das Gesundheits- und Vorsorgezentrum der Krankenfürsorgeanstalt (KFA) bietet an bestimmten Tagen während der Vorsorgeuntersuchung für die Eltern eine spezielle Kinderbetreuung an. Näheres entnehmen Sie bitte diesem Infoblatt.

seiDABEI, Ausgabe 04
Die brandneue Ausgabe der Betriebsratszeitung ist da. Themen sind die Betriebsversammlung und Dienststellenversammlung, Gender Mainstreaming, Mutterschutz und Karenz, betriebliche Pensionskasse und das Kulturprojekt des Betriebsrates. Nachzulesen hier.

Wien Radelt zur Arbeit 2012
Die Arbeiterkammer Wien hat den Betriebsrat ersucht auch heuer wieder einen Betriebskoordinator zu nennen. Johann Schmidt (Betriebsrat im Fonds Soziales Wien) hat sich bereit erklärt diese Funktion zu übernehmen. Seine Aufgaben sind:
- die KollegInnen zum Mitmachen zu motivieren
- Teams von 2-4 Personen zusammenzufinden
- die Anmeldungen zu übernehmen bzw. dabei zu unterstützen 
  (bis spätestens 28.4.2012)
- ab 1.5.2012 einen Monat lang beim Radl-Lotto mitzumachen.

Johann Schmidt ist erreichbar unter E-Mail
johann.schmidt@fsw.at und der Tel.Nr. 4000/66606 und steht für Fragen zu www.radeltzurarbeit.at gerne zur Verfügung.

Arbeitslosenversicherungsbeitrag bei niedrigem Einkommen
Der auf die/den VersicherteN entfallende Anteil am Arbeitslosenversicherungsbeitrag (AV-Beitrag) bei geringem Einkommen ist vermindert bzw. entfällt mitunter zur Gänze. Die genauen Grenzen erfahren Sie auf der Homepage www.sozialversicherung.at.

Rechner für Überstundenpauschale
Für jene Kolleginnen und Kollegen die im Arbeitsvertrag eine Überstunden- pauschale vereinbart haben, stellt der Betriebsrat einen eigenen Rechner zur Verfügung mit dem die Stundenanzahl kontrolliert werden kann. Den Rechner finden Sie links unter der Rubrik "Recht von A-Z".

Reisepass – miteingetragene Kinder
Ab 15. Juni 2012 benötigt jedes Kind für Auslandsreisen einen eigenen Pass oder – sofern es nach den Einreisebestimmungen des Gastlandes zulässig ist – einen Personalausweis. Die Eintragung im Reisepass eines Elternteils gilt ab diesem Zeitpunkt nicht mehr. Auch dann nicht, wenn der Pass noch länger gültig sein sollte. Die Gültigkeit des Reisepasses, in dem sich die Kindermiteintragung befindet, wird vom Ungültigwerden der Kindermiteintragung nicht berührt.

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