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aktualisiert am 7.4.2015


Der Betriebsrat trauert um den Kollegen Andreas Band
Unser Kollege, Betriebsrat und Personalvertreter ist am 2. April nach einer kurzen schweren Erkrankung verstorben. Wir behalten ihn in Erinnerung als Mensch, der sich mit Leidenschaft und Engagement für die KollegInnen eingesetzt hat. Unser Mitgefühl gilt ganz besonders auch seiner Familie.

Das Betriebsratsteam FSW & Töchter 

Betriebsrat verhandelt Vergünstigung in der Pizzeria Larenta
1110 Wien, Guglgasse 11 - E23
Wie funktioniert es:
Zwei Dinge sind zu beachten um die 15%ige Vergünstigung zu erhalten.
Vor dem Bezahlen muss Larenta wissen, dass du/Sie eine MitarbeiterIn des FSW bist, was du/Sie mittels Vorzeigen des FSW-Dienstausweises belegst.

Krankmeldung
Klicken Sie hier um zu näheren Information zum aktuellen Extrablatt zu gelangen.

Es ist wieder so weit: Der FSW radelt zur Arbeit!
Die Aktion „Radelt zur Arbeit“ findet bereits zum 5. Mal statt. Start des Aktionsmonats ist der 1. Mai 2015. Bereits in den vergangenen Jahren beteiligten sich viele FSW-MitarbeiterInnen in gemischten Teams erfolgreich an der Aktion. Zahlreiche Kilometer wurden durch Zurücklegung des täglichen Arbeitsweges „erradelt“. Im Sinne der physischen und psychischen Gesundheit sowie des Umweltschutzes  ist die Zurücklegung des Arbeitsweges mit dem Fahrrad eine  ideale Möglichkeit um tägliche Bewegung in den Alltag zu integrieren.

Die Aktion wird auch heuer wieder vom Betriebsrat unterstützt. Als Betriebskoordinator steht Josef Stren (DW 66516) für alle Fragen zur Anmeldung und Teambildung zur Verfügung. Im Betriebsratsbüro kann auch eine Luftpumpe ausgeliehen werden (falls einmal die Luft ausgeht).

Anmeldungen zur Aktion „Radelt zur Arbeit“ ab sofort auf www.radeltzurarbeit.at mit der Firmenbezeichnung Fonds Soziales Wien. Im Aktionsmonat Mai sind wieder zahlreiche Einzelpreise zu gewinnen. Darüber hinaus nehmen  Teams, die mindestens die Hälfte der Arbeitstage im Mai mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren sind, an der Team-Preisverlosung teil.

Viel Spaß und gesunde Bewegung beim Radeln
wünscht der Betriebsrat

Wahl der JugendvertrauensrätInnen - Ergebnis
JugendvertrauensrätInnen sind immer für 2 Jahre gewählt. Die Wahl hat am 24.3.2015 stattgefunden. Wahlberechtigt waren 10 Jugendliche. 9 Jugendliche haben ihre Stimme abgegeben. Davon entfielen 8 gültige Stimmen auf die Liste "FSW unter 21/UG". Damit ist

Iby Klara die neue Jugendvertrauensperson.

Ihre StellvertreterInnen sind:
- Suchl Ines
- Wandaller Sebastian
- Waidinger Daniel.

Das genaue Wahlergebnis können Sie hier downloaden.

ArbeitnehmerInnenveranlagung 2015
Die ArbeitnehmerInnenveranlagung kann jede Arbeitnehmerin, jeder Arbeitnehmer beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt beantragen. (Ihr zuständiges Finanzamt finden Sie auf der Seite des Finanzministeriums www.bmf.gv.at/
). So haben Sie die Möglichkeit für das abgelaufene Kalenderjahr Ihre Ausgaben sowie eine eventuelle Negativsteuer geltend zu machen. Alles was Sie dazu brauchen ist das Formular L1 gegebenenfalls die Beilagen L1k und L1i (bei jedem Finanzamt erhältlich) und die „10 Schritte zur ArbeitnehmerInnenveranlagung“ der AK.

Sie haben fünf Jahre Zeit die ArbeitnehmerInnenveranlagung durchzuführen (d. h. für das Kalenderjahr 2010 ist der letzte Abgabetermin der 31. 12. 2015). Sie können die ArbeitnehmerInnenveranlagung auch elektronisch über FinanzOnline durchführen.

"Wir sind 20" - 20 Jahre Wien und Österreich in der EU 
Am 1. Jänner 2015 jährte sich der Beitritt Österreichs zur EU zum 20. Mal. Aus diesem Anlass lud am 25.1.2015 das Verbindungsbüro der Stadt Wien zu einer Veranstaltung im Wien-Haus in Brüssel. Im Beisein von Wiens Vizebürgermeisterin Renate Brauner und dem EU-Botschafter Walter Grahammer wurde die Festschrift der Stadt Wien zu diesem bedeutenden Jubiläum "Wir sind 20 - Turning Twenty" präsentiert. In dieser Publikation diskutieren 10 junge Erwachsene, die um 1995 geboren wurden, mit 10 Persönlichkeiten aus Politik, Sozialpartnern, Verwaltung, Medien und Zivilgesellschaft, die intensiv mit den Beitrittsverhandlungen befasst waren. Eine der jungen Erwachsenen war Klara Iby, die auch eine sehr engagierte Jugendvertrauensperson im FSW ist. Klara Iby führte ein Interview mit dem ehemaligen Finanzminister Ferdinand Lacina zum Thema "Sozialer Zusammenhalt in der EU". Das gesamte Interview können Sie hier nachlesen.

Stopp TTIP und CETA - wir brauchen deine Unterstützung!
Die Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB) warnt seit langem vor den Gefahren der Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Das internationale Bündnis "Stop TTIP/CETA" hat es sich zum Ziel gemacht, einen Qualitätsabfall von sozialen und umweltpolitischen Standards durch Freihandelsabkommen zu verhindern und den BürgerInnen Gehör zu verschaffen. Nachdem die beantragte Europäische Bürgerinitiative "Stop TTIP/CETA" seitens der „alten“ EU-Kommission nicht zugelassen wurde, entschloss sich das Bündnis diese Initiative nun in Eigenregie durchzuziehen und gleichzeitig eine Klage beim Europäischen Gerichtshof einzubringen.

Die GdG-KMSfB unterstützt diese Initiative, damit folgenden Forderungen zum Durchbruch verholfen wird:
Wir fordern die EU-Kommission auf, dem Rat zu empfehlen, das Verhandlungsmandat über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) aufzuheben sowie das Umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) nicht abzuschließen.

Um diese Ziele zu erreichen muss der öffentliche Druck weiter erhöht werden! Wir ersuchen dich, diese Kampagne in deinem Wirkungsbereich zu unterstützen. Weitere Informationen zur Kampagne und Unterschriftenlisten zum Download findest du unter: http://www.gdg-kmsfb.at. Eine Online-Unterschrift ist ebenfalls dort möglich!

Vielen Dank für deine Unterstützung!

Mobile Massage im Betrieb
Sie haben Verspannungen im Schulterbereich, viel Stress und können nicht abschalten - dann wär doch das was für Sie! Keine Anfahrtszeit, einfach im Rahmen der Gleitzeit in ASES ausloggen und entspannen, .....

  • Orte: 1030 Wien, Guglgasse 7-9 und 1150 Wien, Graumanngasse 7/Stiege A
  • Preis: 25 Minuten € 25,00; 50 Minuten € 49,00
  • Anbieterin: "der ruheraum" - Alexandra John (klassische Massage, Lymphdrainage nach Dr. Vodder, Fußreflexzonenmassage, Bindegewebsmassage, Reiki als Energiearbeit.

Anmeldung ab sofort ausschließlich per E-Mail an Betriebsrätin sonja.heisler@fsw.at

Eine Mindestteilnehmeranzahl von 4 TeilnehmerInnen an einem Termin ist nötig um dieses Angebot anbieten zu können. Weiters besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit bei Interesse Termine an Außenstellen zu organisieren.

Betriebsrat verhandelt günstige Garagenplätze im Gasometer
Im Gasometer B haben FSW&Töchter-MitarbeiterInnen ab 1.3.2013 die Möglichkeit einen Dauerabstellplatz für einen PKW in einer Privatgarage zu einem monatlichen Mietpreis von € 65,69 zu mieten. Man bekommt einen eigenen, zugewiesenen Stellplatz, einen Funkhandsender und einen Schlüssel. Bei Vertragsabschluss sind drei Monatsmieten Kaution zu hinterlegen sowie eine einmalige Vertragsvergebührung von € 39,16 pro Parkplatz zu bezahlen da es sich um einen offiziellen Mitvertrag mit der Wohnbauvereinigung für Privatangestellte handelt.
Wenn Sie an der Anmietung eines Parkplatzes interessiert sind schreiben Sie bitte eine E-Mail an
andreas.richter-huber@fsw.at (Tel.Nr. 0676/8118-66880) mit folgendem Inhalt:

"Ich melde mich hiermit verbindlich für einen Garagenplatz in Gasometer B ab ........ an. Meine Daten sind:
Name: ..............................
Meldeadresse: ................
Geburtsdatum: ................
Tel.Nr.: .............................."

Die Daten werden an den Parkplatzeigentümer zur Vorbereitung für die Vertragserrichtung weiter geleitet. Einige Tage später muss der Mietvertrag in der Wohnbauvereinibung für Privatangestellte, 1010 Wien, Werdertorgasse 9/1. Stock persönlich unterschrieben werden. Dabei ist die Vorlage des Meldezettels, des Zulassungsscheines und des FSW-Dienstausweises notwendig.

Lohnsteuer runter
ÖGB startet Kampagne – jetzt Forderungen unterschreiben.
"Wir haben es so satt", begründet ÖGB-Präsident Erich Foglar die ÖGB-Kampagne für eine spürbare Lohnsteuersenkung: "Bei den Bruttolöhnen erreichen wir in den Kollektivvertragsverhandlungen stets ein Plus über der Inflationsrate. Aber sobald die Abgaben und Steuern abgezogen werden, wird daraus ein reales Minus." Ab sofort sammeln wir Unterschriften, die uns unserem gemeinsamen Ziel näher bringen: Lohnsteuern runter!

Jetzt unterschreiben: www.lohnsteuer-runter.at

Volle Unterstützung erhält der ÖGB dabei von Österreichs BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und JugendvertrauensrätInnen. Sie fordern geschlossen, dass der ÖGB eine große Kampagne für niedrigere Lohnsteuern startet. An einer Befragung haben 11.017 BelegschaftsvertreterInnen teilgenommen. 98,77 Prozent sind für eine Kampagne, und sie haben sich gleichzeitig bereit erklärt, aktiv daran mitzuarbeiten. Das Ergebnis ist für den ÖGB ein Auftrag.

Die Steuereinnahmen aus den Arbeitseinkommen steigen immer weiter an, die kalte Progression lässt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer trotz real gleichbleibender Einkommen in höhere Steuerstufen rutschen. Foglar: "Jetzt geht es um eine gerechte Entlastung der ArbeitnehmerInnen und PensionistInnen. Sie brauchen dringend eine Entlastung. Wenn dafür im Budget kein Spielraum vorhanden ist, dann muss man ihn eben schaffen. Und eine Millionärssteuer ist dafür nicht nur bestens geeignet, sondern auch gerecht."

Mitarbeitervorsorgekasse "fair finance",
Veranlagungsinformation
Im Jahr 2014 hatte fair finance eine Performance von 5,95% und liegt damit über der Marktperformace von 3,98%. Nachfolgend stellen wir Ihnen einige Unterlagen und allgemeine Informationen zur Verfügung:
- allgemeine Präsentation
- Kurzberschreibung
- Ausschlusskriterien


Z
usammenlegung von Konten
Wenn MitarbeiterInnen bei einem Diensteintritt seit dem 1.1.2003 bereits mehrere Dienstgeber bzw. mehrere Beitragskonten bei Vorsorgekassen haben besteht die Möglichkeit, diese auf das aktive Konto zusammenzulegen (sofern die Konten drei Jahre beitragsfrei sind). Dafür gibt es für jede Vorsorgekasse eigene Musterbriefe die Sie
hier downloaden können.

Information des BR zum offenen Brief der
GeschäftsführerInnen
Zum offenen Brief aller GeschäftsführerInnen zum Thema Krankenstandsabzüge bei der Leistungsbewertung ist es uns wichtig auch die Motive der ArbeitnehmerInnen-Vertretungen im FSW & Töchter darzustellen. Deshalb haben wir zur gerade stattfindenden Umfrage ein Informationsschreiben an alle KollegInnen verfasst.

Ziel der Klage gegen die Krankenstandsabzüge bei der Leistungsprämie ist, dem Gesetze Genüge zu tun und dass KollegInnen für krankheitsbedingte Abwesenheiten nicht bestraft werden dürfen. Mehrarbeit im Zuge von Krankenstandsvertretungen kann selbstverständlich im Zuge der Leistungsbewertung berücksichtigt werden. Diese Möglichkeit wird durch die Klage nicht eingeschränkt.

"Wege aus der Krise", Programm 2013-2018
"Wege aus der Krise" ist ein Zusammenschluss von Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen: Attac, Die Armutskonferenz, GdG-KMSfB, Global 2000, GPA-djp, Greenpeace, KABÖ, ÖH, PROGE, SOS Mitmensch und vida. In Zusammenarbeit mit der AG Globale Verantwortung, der Gewerkschaft Bau-Holz, dem Neunerhaus und der Plattform 20.000 Frauen wurde das zivilgesellschaftliche Zukunftsbudget erarbeitet. Nähere Infos erhalten Sie hier.

Rechner für Überstundenpauschale
Für jene Kolleginnen und Kollegen die im Arbeitsvertrag eine Überstunden- pauschale vereinbart haben, stellt der Betriebsrat einen eigenen Rechner zur Verfügung mit dem die Stundenanzahl kontrolliert werden kann. Den Rechner finden Sie links unter der Rubrik "Recht von A-Z".
http://netzwerke.oegb.at/br_fsw/data/upload/Band_Andy.1.jpg

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