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aktualisiert am 4.7.2014


Lohnsteuer runter
ÖGB startet Kampagne – jetzt Forderungen unterschreiben.
"Wir haben es so satt", begründet ÖGB-Präsident Erich Foglar die ÖGB-Kampagne für eine spürbare Lohnsteuersenkung: "Bei den Bruttolöhnen erreichen wir in den Kollektivvertragsverhandlungen stets ein Plus über der Inflationsrate. Aber sobald die Abgaben und Steuern abgezogen werden, wird daraus ein reales Minus." Ab sofort sammeln wir Unterschriften, die uns unserem gemeinsamen Ziel näher bringen: Lohnsteuern runter!

Jetzt unterschreiben: www.lohnsteuer-runter.at

Volle Unterstützung erhält der ÖGB dabei von Österreichs BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und JugendvertrauensrätInnen. Sie fordern geschlossen, dass der ÖGB eine große Kampagne für niedrigere Lohnsteuern startet. An einer Befragung haben 11.017 BelegschaftsvertreterInnen teilgenommen. 98,77 Prozent sind für eine Kampagne, und sie haben sich gleichzeitig bereit erklärt, aktiv daran mitzuarbeiten. Das Ergebnis ist für den ÖGB ein Auftrag.

Die Steuereinnahmen aus den Arbeitseinkommen steigen immer weiter an, die kalte Progression lässt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer trotz real gleichbleibender Einkommen in höhere Steuerstufen rutschen. Foglar: "Jetzt geht es um eine gerechte Entlastung der ArbeitnehmerInnen und PensionistInnen. Sie brauchen dringend eine Entlastung. Wenn dafür im Budget kein Spielraum vorhanden ist, dann muss man ihn eben schaffen. Und eine Millionärssteuer ist dafür nicht nur bestens geeignet, sondern auch gerecht."

Veranstaltungshinweis: "Lachen hilft"
Am Sonntag, den 26.Oktober 2014 um 20:00 Uhr treten wieder bekannte österreichische KabarettistInnen und junge Nachwuchstalente zugunsten des Integrationshauses im Stadtsaal auf. Mit dabei sind diesmal u.a. der darstellende Freistilkünstler Viktor Gernot, Wutbürger Roland Düringer und der aus Wiesbaden stammende Steh-Greif-Kabarettist Thomas Kreimeyer, Gewinner des Goldenen Kleinkunstnagels 2013. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt ausschließlich dem Integrationshaus zugute.
Karten sind direkt im Stadtsaal 1060 Wien, Maria Hilferstraße 81 erhältlich! Der Vorverkauf hat begonnen!!!
Onlinebestellung möglich unter www.oeticket.com

Gehaltsverhandlung abgeschlossen
Am 20. Juni wurde bei den jährlich stattfindenden Kollektivvertragsverhandlungen zwischen FSW-Geschäftsführung, Gewerkschaft der Gemeindebediensteten – Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB) und dem Zentralbetriebsrat eine Einigung erzielt.

Die wichtigsten Ergebnisse:

  • Die monatlichen Kollektivvertragsgehälter werden um 2 % und EUR 6,50 Sockelbetrag erhöht.
  • Die IST-Gehälter werden um 1,7 % erhöht.
  • Die Zulagen und Aufwandsentschädigungen werden um 1,7 % erhöht.
  • Die Lehrlingsentschädigung und die Entlohnung der FerialarbeitnehmerInnen werden um 2,5 % erhöht.
  • Bei Vorlage des Top-Jugendtickets wird im September 2014 ein einmaliger Zuschuss zum Top-Jugendticket in der Höhe von EUR 40,- gewährt. Diese Regelung gilt nur für Lehrlinge unter 24 Jahren.
  • Zusatzurlaub für versehrte ArbeitnehmerInnen (Pkt. 5 des KV) gilt auch für Lehrlinge.
  • Sonderurlaube gemäß Punkt 8.1.1.a) und b) des KV gelten auch für Verpartnerungen.
  • Zeiten der Pflegehospiz werden für die Vorrückung im Gehaltsschema berücksichtigt.
  • Ein Bruttomindestlohn von EUR 1.500,- ist im FSW und Tochterunternehmen garantiert!

Die Novelle zum Kollektivvertrag tritt mit 1. Juli 2014 in Kraft.
Wie hoch ihre Gehaltserhöhung in den jeweiligen Bändern und Jahren in Prozenten ist, können Sie in dieser Tabelle nachlesen.

Der FSW radelt zur Arbeit
39 Beschäftigte im FSW&Tochter-GmbHs haben bei „Wien radelt zur Arbeit“ kräftig in die Pedale getreten. Insgesamt wurden 11 Teams mit KollegInnen gebildet und so gemeinsam im Mai trotz einiger Wetterkapriolen an insgesamt 410 Radtagen 5.412,2 km gesammelt. Im Sinne der Gesundheitsförderung unterstützte der Betriebsrat die Aktion. Damit den KollegInnen nicht die Luft ausging, wurde auch eine Luftpumpe über den Radkoordinator Josef Stren zur Verfügung gestellt.

Beim Radeln wurden nicht nur eine Menge CO2 vermieden und viele Kalorien verbraucht, sondern  auch die Möglichkeit genützt, die gesundheitlichen Vorteile der täglichen Bewegung im Freien in den Alltag zu integrieren. Radfahren weist vielfältige positive Eigenschaften auf, die die physische und psychische Gesundheit beeinflussen.  Wer mit  dem Rad zur Arbeit fährt hat durchschnittlich 1,3 Tage weniger Krankenstand pro Jahr (lt. VCÖ).

Am 25. Juni ab 18 Uhr lädt die AK alle „Arbeits-RadlerInnen“ zur Abschlussfeier ein.  Es werden Preise von Fahrrädern, Fahrradreisen bis zu Helmen verlost. (Bildungszentrum AK Wien, 1040, Theresianumgasse 16-18)

Auch nach Abschluss der Aktion soll im FSW natürlich weiter geradelt werden!

Mitarbeitervorsorgekasse "fair finance",
Veranlagungsinformation
Per 31.12.2013 hat fair finance über das Ergebnis des Veranlagungsjahres 2013 berichtet und nach welche Kriterien Veranlagungen auch ausgeschlossen werden. Diese Information können Sie hier downloaden.
Z
usammenlegung von Konten
Wenn MitarbeiterInnen bei einem Diensteintritt seit dem 1.1.2003 bereits mehrere Dienstgeber bzw. mehrere Beitragskonten bei Vorsorgekassen haben besteht die Möglichkeit, diese auf das aktive Konto zusammenzulegen (sofern die Konten drei Jahre beitragsfrei sind). Dafür gibt es für jede Vorsorgekasse eigene Musterbriefe die Sie
hier downloaden können.

Information des BR zum offenen Brief der
GeschäftsführerInnen
Zum offenen Brief aller GeschäftsführerInnen zum Thema Krankenstandsabzüge bei der Leistungsbewertung ist es uns wichtig auch die Motive der ArbeitnehmerInnen-Vertretungen im FSW & Töchter darzustellen. Deshalb haben wir zur gerade stattfindenden Umfrage ein Informationsschreiben an alle KollegInnen verfasst.

Ziel der Klage gegen die Krankenstandsabzüge bei der Leistungsprämie ist, dem Gesetze Genüge zu tun und dass KollegInnen für krankheitsbedingte Abwesenheiten nicht bestraft werden dürfen. Mehrarbeit im Zuge von Krankenstandsvertretungen kann selbstverständlich im Zuge der Leistungsbewertung berücksichtigt werden. Diese Möglichkeit wird durch die Klage nicht eingeschränkt.

BAGS-KV-Verhandlungen abgeschlossen
Die kollektivvertraglichen Mindestlöhne und -gehälter sowie die KV-Zulagen im privaten Gesundheits- und Sozialbereich steigen mit 1. Februar 2014 um 2,5 Prozent. Ist-Löhne und -Gehälter sowie alte Lohn- und Gehaltstabellen werden um 2,4 Prozent erhöht. Nähere Infos erhalten Sie auf der Homepage www.vida.at und www.gpa-djp.at .

"Wege aus der Krise", Programm 2013-2018
"Wege aus der Krise" ist ein Zusammenschluss von Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen: Attac, Die Armutskonferenz, GdG-KMSfB, Global 2000, GPA-djp, Greenpeace, KABÖ, ÖH, PROGE, SOS Mitmensch und vida. In Zusammenarbeit mit der AG Globale Verantwortung, der Gewerkschaft Bau-Holz, dem Neunerhaus und der Plattform 20.000 Frauen wurde das zivilgesellschaftliche Zukunftsbudget erarbeitet. Nähere Infos erhalten Sie hier.

Mobile Massage im Betrieb
Sie haben Verspannungen im Schulterbereich, viel Stress und können nicht abschalten - dann wär doch das was für Sie! Keine Anfahrtszeit, einfach im Rahmen der Gleitzeit in Ases ausloggen und entspannen, .....

  • Termine: jeden Dienstag und Freitag
  • Ort: 1030 Wien, Guglgasse 7-9 / Trakt C / 1. Stock, Zimmer 1.22
  • Zeiten: zwischen 9:00 und 17:00 Uhr möglich
  • Preis: 25 Minuten € 25,00; 50 Minuten € 49,00
  • Anbieterin: "der ruheraum" - Alexandra John (klassische Massage, Lymphdrainage nach Dr. Vodder, Fußreflexzonenmassage, Bindegewebsmassage, Reiki als Energiearbeit.

Anmeldung ab sofort ausschließlich per E-Mail an Betriebsrätin sonja.heisler@fsw.at

Eine Mindestteilnehmeranzahl von 4 TeilnehmerInnen an einem Termin ist nötig um dieses Angebot anbieten zu können. Weiters besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit bei Interesse Termine an Außenstellen zu organisieren.

Betriebsrat verhandelt günstige Garagenplätze im Gasometer
Im Gasometer B haben FSW&Töchter-MitarbeiterInnen ab 1.3.2013 die Möglichkeit einen Dauerabstellplatz für einen PKW in einer Privatgarage zu einem monatlichen Mietpreis von € 65,69 zu mieten. Man bekommt einen eigenen, zugewiesenen Stellplatz, einen Funkhandsender und einen Schlüssel. Bei Vertragsabschluss sind drei Monatsmieten Kaution zu hinterlegen sowie eine einmalige Vertragsvergebührung von € 39,16 pro Parkplatz zu bezahlen da es sich um einen offiziellen Mitvertrag mit der Wohnbauvereinigung für Privatangestellte handelt.
Wenn Sie an der Anmietung eines Parkplatzes interessiert sind schreiben Sie bitte eine E-Mail an andreas.richter-huber@fsw.at (Tel.Nr. 0676/8118-66880) mit folgendem Inhalt:

"Ich melde mich hiermit verbindlich für einen Garagenplatz in Gasometer B ab ........ an. Meine Daten sind:
Name: ..............................
Meldeadresse: ................
Geburtsdatum: ................
Tel.Nr.: .............................."

Die Daten werden an den Parkplatzeigentümer zur Vorbereitung für die Vertragserrichtung weiter geleitet. Einige Tage später muss der Mietvertrag in der Wohnbauvereinibung für Privatangestellte, 1010 Wien, Werdertorgasse 9/1. Stock persönlich unterschrieben werden. Dabei ist die Vorlage des Meldezettels, des Zulassungsscheines und des FSW-Dienstausweises notwendig.

Kilometergeld
Infos rund um das Kilometergeld finden Sie im Steuerbuch 2013. Spezielle Hinweise für die Abrechnung von Kilometergeld bei Fahrradfahrten finden Sie unter www.help.gv.at
.

Rechner für Überstundenpauschale
Für jene Kolleginnen und Kollegen die im Arbeitsvertrag eine Überstunden- pauschale vereinbart haben, stellt der Betriebsrat einen eigenen Rechner zur Verfügung mit dem die Stundenanzahl kontrolliert werden kann. Den Rechner finden Sie links unter der Rubrik "Recht von A-Z".

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