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Wahrungszulage
WahrungszulagePDF-Datei, 174 KB










aktualisiert am 10.02.2016


Es gibt immer einen Weg.

Und genau das macht sie zu unseren Stadtexperten: sie wissen, wo es die gschmackigste Gratis-Suppe gibt, wo man sich ohne Konsumzwang aufwärmen kann, was einen gutenSchlafplatz ausmacht. Manche waren IT-Berater von Großkonzernen, Miltäroffiziere oder Hotelmanager. Auf der Straße sind sie aus den unterschiedlichtsen Gründen gelandet: Scheidung, Jobverlust, Sucht, psychische oder physische Erkrankung, Schulden, Haft, Flucht, usw.

Rudis Tour "Wien, mein Kultur-Parcours"

Wann: 12.2.2016 um 16:30 Uhr

Wo: Museumsquartier (U3 Station)

Kosten: 7.- € in Bar für FSW-MitarbeiterInnen (alle anderen 15.-€)

Es sind noch genug Plätze frei - einfach hinkommen (Anmeldung per Mail an maria.abel-roetzer@fsw.at)

 

Für MitarbeiterInnen des FSW gefördert vom Zentralbetriebsrat!


Änderungen im Besoldungsrecht bei Magistratsbediensteten ab 1. August 2015 bei vielen Magistratsbeschäftigten jetzt am Lohnzettel sichtbar

Der Europäsche Gerichtshof hat bestimmte Strukturen der mit der Wiener Rechtslage vergleichbaren Vordienstzeitenanrechnung im Besoldungssystem des Bundes als nicht mit dem Recht der Europäischen Union vereinbar erkannt.Nach dem Vorbild des Bundes wird nunmehr auch in Wien die Rechtslage angepasst. Die diesbezüglichen Regelungen treten mit 1. August 2015 in Kraft.

Die Stadt Wien hat ab September begonnen einzelne Dienststellen umzustellen - wann es im FSW sein wird hat man uns leider nicht verraten.

Und so merkten wir plötzlich am 24.11.2015 das die Gehaltszettel "anders" aussehen - der Lohn hat sich verändert und eine sogenannte Wahrungszulage ist dazugekommen. Auch die Einstufung  und das Gehaltsschema sind anders....

Vorweg: die Stadt, die Gewerkschaft und die Personalvertretung haben uns hoch und heilig versprochen dass niemand, im Vergleích zum bestehenden Schema der Beschäftigten etwas verlieren darf!

nähere Erklärungen könnt ihr im Intranet der Stadt Wien unter

http://www.intern.magwien.gv.at/personalservice/dienstrecht/novelle2015info.html#13

finden. Und sollte trotzdem jemand, im Vergleich zum bisherigen Gehalt etwas verloren haben (es ist bei dieser Art der Umrechnung und dem aufrechnen mittels Wahrungszulage nie ganz auszuschließen - Fehler können immer und jedem passieren) - bitte unbedingt melden - die Stadt Wien hat jedenfalls versprochen solche Einzelfälle zu korrigieren...

Zur Erklärung des neuen Systems hat die Hauptgruppe I der Personalvertretung der Stadt Wien einen Folder herausgegeben, den wir hier zum Download bereitstellen. Selbstverständlich stehen die PersonalvertreterInnen auch jederzeit für Anfragen zur Verfügung!

der Folder  

Bei Fragen wendet euch bitte unbedingt an eure BetriebsrätInnen und PersonalvertreterInnen!


Mobile Massage im Betrieb
Sie haben Verspannungen im Schulterbereich, viel Stress und können nicht abschalten - dann wär doch das was für Sie! Keine Anfahrtszeit, einfach im Rahmen der Gleitzeit in ASES ausloggen und entspannen, .....

  • Orte: 1030 Wien, Guglgasse 7-9/Trakt A, 3. Stock, Zimmer 3.08a 
    und 1150 Wien, Graumanngasse 7/Stiege A
  • Preis: 25 Minuten € 25,00; 50 Minuten € 49,00
  • Anbieterin: "der ruheraum" - Alexandra John (klassische Massage, Lymphdrainage nach Dr. Vodder, Fußreflexzonenmassage, Bindegewebsmassage, Reiki als Energiearbeit.

Anmeldung ab sofort ausschließlich per E-Mail an Betriebsrätin sonja.heisler@fsw.at

Eine Mindestteilnehmeranzahl von 4 TeilnehmerInnen an einem Termin ist nötig um dieses Angebot anbieten zu können. Weiters besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit bei Interesse Termine an Außenstellen zu organisieren.

 

Ergebnis der KV-Verhandlungen 2015
Am 17. Juni wurde bei den jährlich stattfindenden Kollektivvertragsverhandlungen zwischen FSW-Geschäftsführung, Gewerkschaft der Gemeindebediensteten – Kunst, Medien, Sport, freie Berufe und dem Zentralbetriebsrat eine Einigung erzielt.

Folgende Gehaltsanpassungen wurden im Zuge der Kollektivvertragsverhandlungen 2015 mit Wirksamkeit 1. Juli 2015 beschlossen:

  • Die monatlichen Kollektivvertragsgehälter werden um 1,8% erhöht.

  • Die IST-Gehälter werden um 1,6% erhöht.

  • Die Zulagen und Aufwandsentschädigungen werden um 1,6% erhöht.

  • Die Lehrlingsentschädigung wird um 1,94% erhöht.

  • Die Entlohnung der FerialarbeitnehmerInnen wird um 1,8% erhöht.

  • Die Laufzeit beträgt 12 Monate.


Zudem wurden einige inhaltliche Anpassungen beschlossen:

  • Die Betriebliche Gesundheitsförderung wurde zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement weiter entwickelt. Es umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen der Arbeitgeberin bzw. des Arbeitgebers und der Beschäftigten zum Schutz, dem Erhalt und der Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

  • Regelung für die Entlohnung von Privatangestellten am 24.12. und 31.12., sofern sie an diesen arbeitsfreien Tagen zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes unbedingt im Einsatz sein müssen.

  • Einzelne Bestimmungen für die Betriebsvereinbarung Leistungsbewertung wurden in den Kollektivvertrag aufgenommen.

  • Die Pensionskasse wurde aus dem Kollektivvertrag gestrichen, da zu dieser Thematik mit 2016 eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen wird.

Die Pausenregelung wurde in der allgemeinen Betriebsvereinbarung sowie in den Betriebsvereinbarungen der Tageszentren WWO und Schichtdienst WWO adaptiert.

Betriebsrat verhandelt Vergünstigung in der Pizzeria Larenta
1110 Wien, Guglgasse 11 - E23
Wie funktioniert es:
Zwei Dinge sind zu beachten um die 15%ige Vergünstigung zu erhalten.
Vor dem Bezahlen muss Larenta wissen, dass du/Sie eine MitarbeiterIn des FSW bist, was du/Sie mittels Vorzeigen des FSW-Dienstausweises belegst.

Krankmeldung
Klicken Sie hier um zu näheren Information zum aktuellen Extrablatt zu gelangen.

Wahl der JugendvertrauensrätInnen - Ergebnis
JugendvertrauensrätInnen sind immer für 2 Jahre gewählt. Die Wahl hat am 24.3.2015 stattgefunden. Wahlberechtigt waren 10 Jugendliche. 9 Jugendliche haben ihre Stimme abgegeben. Davon entfielen 8 gültige Stimmen auf die Liste "FSW unter 21/UG". Damit ist

Iby Klara die neue Vorsitzende der Jugendvertrauensräte.

Ihre StellvertreterInnen sind:
- Suchl Ines
- Wandaller Sebastian
- Waidinger Daniel.

Das genaue Wahlergebnis können Sie hier downloaden.

ArbeitnehmerInnenveranlagung 2015
Die ArbeitnehmerInnenveranlagung kann jede Arbeitnehmerin, jeder Arbeitnehmer beim zuständigen Wohnsitzfinanzamt beantragen. (Ihr zuständiges Finanzamt finden Sie auf der Seite des Finanzministeriums www.bmf.gv.at/
). So haben Sie die Möglichkeit für das abgelaufene Kalenderjahr Ihre Ausgaben sowie eine eventuelle Negativsteuer geltend zu machen. Alles was Sie dazu brauchen ist das Formular L1 gegebenenfalls die Beilagen L1k und L1i (bei jedem Finanzamt erhältlich) und die „10 Schritte zur ArbeitnehmerInnenveranlagung“ der AK.

Sie haben fünf Jahre Zeit die ArbeitnehmerInnenveranlagung durchzuführen (d. h. für das Kalenderjahr 2010 ist der letzte Abgabetermin der 31. 12. 2015). Sie können die ArbeitnehmerInnenveranlagung auch elektronisch über FinanzOnline durchführen.

"Wir sind 20" - 20 Jahre Wien und Österreich in der EU 
Am 1. Jänner 2015 jährte sich der Beitritt Österreichs zur EU zum 20. Mal. Aus diesem Anlass lud am 25.1.2015 das Verbindungsbüro der Stadt Wien zu einer Veranstaltung im Wien-Haus in Brüssel. Im Beisein von Wiens Vizebürgermeisterin Renate Brauner und dem EU-Botschafter Walter Grahammer wurde die Festschrift der Stadt Wien zu diesem bedeutenden Jubiläum "Wir sind 20 - Turning Twenty" präsentiert. In dieser Publikation diskutieren 10 junge Erwachsene, die um 1995 geboren wurden, mit 10 Persönlichkeiten aus Politik, Sozialpartnern, Verwaltung, Medien und Zivilgesellschaft, die intensiv mit den Beitrittsverhandlungen befasst waren. Eine der jungen Erwachsenen war Klara Iby, die auch eine sehr engagierte Jugendvertrauensperson im FSW ist. Klara Iby führte ein Interview mit dem ehemaligen Finanzminister Ferdinand Lacina zum Thema "Sozialer Zusammenhalt in der EU". Das gesamte Interview können Sie hier nachlesen.

Betriebsrat verhandelt günstige Garagenplätze im Gasometer
Im Gasometer B haben FSW&Töchter-MitarbeiterInnen ab 1.3.2013 die Möglichkeit einen Dauerabstellplatz für einen PKW in einer Privatgarage zu einem monatlichen Mietpreis von € 67,44 zu mieten. Man bekommt einen eigenen, zugewiesenen Stellplatz, einen Funkhandsender und einen Schlüssel. Bei Vertragsabschluss sind drei Monatsmieten Kaution zu hinterlegen sowie eine einmalige Vertragsvergebührung von € 39,16 pro Parkplatz zu bezahlen da es sich um einen offiziellen Mitvertrag mit der Wohnbauvereinigung für Privatangestellte handelt.
Wenn Sie an der Anmietung eines Parkplatzes interessiert sind schreiben Sie bitte eine E-Mail an
andreas.richter-huber@fsw.at (Tel.Nr. 0676/8118-66880) mit folgendem Inhalt:

"Ich melde mich hiermit verbindlich für einen Garagenplatz in Gasometer B ab ........ an. Meine Daten sind:
Name: ..............................
Meldeadresse: ................
Geburtsdatum: ................
Tel.Nr.: .............................."

Die Daten werden an den Parkplatzeigentümer zur Vorbereitung für die Vertragserrichtung weiter geleitet. Einige Tage später muss der Mietvertrag in der Wohnbauvereinibung für Privatangestellte, 1010 Wien, Werdertorgasse 9/1. Stock persönlich unterschrieben werden. Dabei ist die Vorlage des Meldezettels, des Zulassungsscheines und des FSW-Dienstausweises notwendig.

 

Mitarbeitervorsorgekasse "fair finance",
Veranlagungsinformation
Im Jahr 2014 hatte fair finance eine Performance von 5,95% und liegt damit über der Marktperformace von 3,98%. Nachfolgend stellen wir Ihnen einige Unterlagen und allgemeine Informationen zur Verfügung:
- allgemeine Präsentation
- Kurzberschreibung
- Ausschlusskriterien


Z
usammenlegung von Konten
Wenn MitarbeiterInnen bei einem Diensteintritt seit dem 1.1.2003 bereits mehrere Dienstgeber bzw. mehrere Beitragskonten bei Vorsorgekassen haben besteht die Möglichkeit, diese auf das aktive Konto zusammenzulegen (sofern die Konten drei Jahre beitragsfrei sind). Dafür gibt es für jede Vorsorgekasse eigene Musterbriefe die Sie
hier downloaden können.

"Wege aus der Krise", Programm 2013-2018
"Wege aus der Krise" ist ein Zusammenschluss von Gewerkschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen: Attac, Die Armutskonferenz, GdG-KMSfB, Global 2000, GPA-djp, Greenpeace, KABÖ, ÖH, PROGE, SOS Mitmensch und vida. In Zusammenarbeit mit der AG Globale Verantwortung, der Gewerkschaft Bau-Holz, dem Neunerhaus und der Plattform 20.000 Frauen wurde das zivilgesellschaftliche Zukunftsbudget erarbeitet. Nähere Infos erhalten Sie hier.

Rechner für Überstundenpauschale
Für jene Kolleginnen und Kollegen die im Arbeitsvertrag eine Überstunden- pauschale vereinbart haben, stellt der Betriebsrat einen eigenen Rechner zur Verfügung mit dem die Stundenanzahl kontrolliert werden kann. Den Rechner finden Sie links unter der Rubrik "Recht von A-Z".

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