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Inhalt | Arbeitsrecht konkret | Team | Teamkoordination

Teamkoordination

Antworten auf Fragen zu den Aufgaben


Die Teamkoordinatorin koordiniert nicht das Team oder seine Arbeit, sondern die Kommunikation zwischen Team und Verein, ist also insofern Kontaktperson in beide Richtungen (Team an Verein - Verein an Team).  Die Teamkoordinatorin hat keine übergeordnete Position und auch keine Kontrollfunktion gegenüber den anderen BetreuerInnen am Standort hat (diese obliegt der Schulleitung).

Zu den einzelnen Aufgaben:

Übersicht und Zugang zu den Dokumentationen aller BetreuerInnen am Schulstandort                  -> Damit ist ausschließlich gemeint, dass die Teamkoordinatorin weiß, wo die Dokumentationen aufbewahrt sind (falls z.b. das pädagogische Referat an den Standort kommt und danach fragt). Die Teamkoordinatorin hat weder die Aufgabe noch das Pouvoir, die Dokumentationen zu kontrollieren!

Umsetzung der jeweiligen Schulregeln bzw. des Ordnungsrahmens am Schulstandort
-> Damit ist gemeint, dass die Teamkoordinatorin auf Unstimmigkeiten hinweist, bevor sich Probleme daraus ergeben und die Zentrale sich einschaltet. Nicht gemeint ist damit eine Kontrolle der KollegInnen.

Kontrolle des E-Mail-Zugangs
-> wurde auf „mind. einmal täglich“ umgeändert

Protokoll-Erstellung bei Teamsitzungen und anderen Gesprächsterminen
-> Damit will sich die Geschäftsleitung die Möglichkeit offen lassen, dass es z.B. außertürliche Gespräche am Schulstandort geben kann.

Meldung von An- und Abwesenheiten an den Verein
-> Auch hier gilt: Keine Kontrolle der BetreuerInnen durch die Teamkoordinatorin, dies ist alleinige Aufgabe der Schulleitung. Außerdem ist es die individuelle Pflicht jeder Angestellten, im Falle des Fehlens, früher Gehens, wieder Gesundwerdens beim Verein und in der Schule zu melden. Es besteht keine Meldepflicht bei der Teamkoordinatorin. Der Hintergedanke dieser Formulierung ist der ab und an auftretende Fall, dass sich KollegInnen vergessen in der Zentrale gesund zu melden und deswegen eine SpringerIn geschickt wird. In diesem Fall soll die Teamkoordinatorin die gesundete Kollegin darauf hinweisen, sich im Verein zu melden.

Unverzügliche Information über außerordentliche Vorkommnisse an den Verein
-> Als Beispiele wurden von der Geschäftsleitung genannt: Schule brennt, massive Konflikte mit Eltern (bevor diese im Verein anrufen)

Einhaltung von im Bedarfsfall einberufenen Gesprächsterminen mit dem Verein
-> TeamkoordinatorInnen-Treffen finden regelmäßig (ca. alle zwei Monate) statt.

Teamkoordinatorin ist gleichzeitig Standortverantwortliche
-> Die Stunden für die Standortverantwortung sind in den TKO-Stunden enthalten.

Befristete Stundenreduzierungen, wenn man die Teamkoordination machen möchte
-> Ist grundsätzlich möglich. Jene die dies wollen, sollen dies in der Zentrale rückmelden. Einfach auf den Zettel draufschreiben: “Ich habe Interesse, Teamkoordinatorin zu werden, wenn ich dafür keinen Stundenverlust habe.“

Freiwilligkeit
-> Zur Aufgabe der Teamkoordinatorin kann niemand gezwungen werden, es besteht Freiwilligkeit. Für den Fall dass sich an einem Standort keine/r dafür meldet, gibt es derzeit keine Lösung (außer die Hoffnung, dass möglicherweise eine neue Kollegin es übernehmen möchte bzw. durch Gespräche mit dem Team Vorbehalte ausgeräumt werden können).

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