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Was tun gegen BurnOut!

Forderungen und Hilfestellung


Die Österreichische Vereinigung für Supervision und die GPAdjp, Interessengemeinschaft work@social, haben bei einer Pressekonferenz die Ergebnisse einer groß angelegten Umfrage über Burnoutgefahren im Sozial- und Gesundheitsbereich vorgestellt. Präsentiert haben dabei Wolfgang Knopf, Vorsitzender der Österreichischen Vereinigung für Supervision, ÖVS und Selma Schacht, Bundesvorsitzende der Interessensgemeinschaft work@social auch effektive, vorbeugende Maßnahmen vor dem Ausbrennen sowie die "Burnoutpräventions-Uhr", ein nützliches Tool für MitarbeiterInnen.

Nebenstehend findest du eine Auswahl der Zeitungsberichte sowie ein kurzes Video!

Die Forderungen der Gewerkschaft:

- Um die Burnoutfälle wie auch das Gefährundungspotential zu verringern, muss an erster Stelle die Forderung nach mehr Personal gestellt werden. In Folge muss damit die Zahl der zu betreuenden KlientInnen pro ArbeitnehmerIn reduziert werden.
- Durch eine generelle Anhebung der Gehälter im Sozial- und Gesundheitsbereich muss der schleichenden Verarmung der Beschäftigten (Stichwort „working poor“) Einhalt geboten werden.
- Bezahlte Auszeiten wie Mehrurlaub, Sabbaticalregelungen und Bildungskarenz müssen in allen Arbeitsbereichen verankert werden.
- Durch laufende Fortbildungsangebote – in der Arbeitszeit und vom Arbeitgeber bezahlt und gefördert – muss die Qualifikation mit den stetig steigenden Anforderungen Schritt halten.
- Supervision sowie Austauschmöglichkeiten zwischen den Beschäftigten müssen innerhalb der Arbeitsprozesse institutionell verankert werden.
- Mitbestimmungsmöglichkeiten müssen geschaffen und ausgebaut werden, um sinnvolle und bedürfnisgerechte Arbeitssituationen zu erreichen.
- Die Tätigkeit der Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitsbereich müssen von Auftrag- und Arbeitgebern wertgeschätzt werden– dies schließt eine umfangreiche Zurverfügungstellung von ausreichenden Ressourcen durch die öffentliche Hand als Financier mit ein.

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