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Freizeitbetreuung an OVS, LK und GTVS

in Zeitung und Fernsehen

Nebenstehend einige Links zu verschiedenen Medienberichten.


Im August waren Selma und Alex sowie ein ehemaliger Freizeitbetreuer für eine Stunde zu Gast bei Radio Orange in der Sendung "Widerhall".

Zum Anhören einfach auf die Links klicken!


Die Berichterstattung in den Medien über die Umstellung der Horte auf OVS bzw. GTVS war in einem Punkt - unsere Qualifikation als BetreuerInnen betreffend - einseitig. Mit untenstehendem Text, der auch als Leserbrief an die Medien gegangen ist, wollen wir einiges richtigstellen.

NachmittagsbetreuerInnen bieten pädagogisch gute Betreuung!
 
Durch die Umstellung von Horten in Ganztags- oder Offene Schulen ist eine öffentliche Diskussion entbrannt, die oftmals nicht die realen Fakten wiedergibt. Zurückzuweisen ist, dass die über 500 NachmittagsbetreuerInnen ausschließlich „Schmalspurausbildungen“ vorzuweisen hätten – die Qualifikationen der KinderbetreuerInnen dürfen nicht solcherart heruntergespielt werden! Der überwiegende Teil der BetreuerInnen besitzt jahrelange Praxis in der Kinder- und Jugendarbeit und eine pädagogisch hochwertige Ausbildung, oft auf universitärem Niveau. So arbeiten in der Nachmittagsbetreuung Sonder- und HeilpädagogInnen, PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, JugendarbeiterInnen und ausgebildete Fachkräfte für die Nachmittagsbetreuung. Viele BetreuerInnen haben berufsbegleitend zusätzliche Ausbildungen wie z.B. Legasthenietrainer, Montessoripädagogik oder sensorische Integration absolviert, und alle BetreuerInnen erwerben durch die verpflichtende vereinsinterne Fortbildung über die Jahre hunderte Stunden an Qualifikation.
Auch wenn wir uns natürlich immer für eine Verbesserung der Ausbildung eingesetzt haben - die Arbeit derjenigen, die tagtäglich trotz schwierigster Rahmenbedingungen tausende Kinder bestmöglich und qualitativ hochwertig betreuen, darf nicht durch ein über die Medien falsch gezeichnetes Bild so gering geschätzt werden! Auch wollen wir uns dagegen aussprechen, dass Hort- und Nachmittagsbetreuung gegeneinander ausgespielt wird.
Ziel muss es sein, für alle Kinder bestmögliche Betreuung zu gewährleisten – dazu gehört neben der Ausbildung jedoch auch in gleichem Maße, sinnvolle Arbeitsbedingungen zu schaffen (wie Vollzeitarbeitsplätze, mehr Vorbereitungszeit) und die Qualität der Betreuung zu heben – durch mehr Personal, kleinere Gruppen, Förderung für Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten, Lern- oder Sprachschwierigkeiten und adäquate Betreuungs- und Bewegungsräume in den Schulen!
 
DSA Selma Schacht
für den Betriebsrat im Verein Wiener Kinder- und Jugendbetreuung

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