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Inhalt | Arbeitsrecht konkret | Arbeitsbedingungen / Arbeitskonflikte | Verbesserungen erreicht!




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Der Infobrief von Betriebsrat und Geschäftsleitung
Der Infobrief von Betriebsrat und GeschäftsleitungPDF-Datei, 12 KB










Verbesserungen erreicht!

Plus eine FREIE VORBEREITUNGSSTUNDE für alle BetreuerInnen!


Einen tollen Erfolg können wir bekannt geben: Die Stadt Wien stellt dem Verein mehr Geld zur Verfügung - über eine halbe Million Euro werden nun locker gemacht, um Verbesserungen umsetzen zu können.

Am 3.2. tagte nun der Vereinsvorstand und beschloss, das Mehrbudget für eine freie Vorbereitungsstunde für alle BetreuerInnen zu verwenden!

Nachdem Gespräch am 1.12., das, auch mit großer Unterstützung durch die Gewerkschaft GPA-djp, schon sehr positiv verlief, wurde die Zusage der Mehrsubventionen bei einem Gespräch am 21.12. mitgeteilt, an dem neben Stadtrat Oxonitsch und den Zuständigen seines Büros auch Fr. Kopietz und Hr. Schuldermann, für den Betriebsrat Selma Schacht und Monika Spitzer sowie VerterterInnen von Stadtschulrat und MA 56 teilnahmen.

Thema bei diesem Gespräch war auch der Wunsch von Geschäftsleitung und Betriebsrat, generell für alle Standortformen die Wochenarbeitszeit zu erhöhen, da mit Teilzeitverträgen viel zu wenig Personal gefunden wird und andererseits die Schulen jedenfalls mehr Betreuungsstunden brauchen könnten. Für die Ganztagsschulen wird ab nächsten Schuljahr jedenfalls darauf geachtet, dass mehr Vollzeitarbeitsplätze entstehen. Für alle anderen Standorte bleiben wir auf jeden Fall auch an der Sache dran!

Die Betriebsratsvertreterinnen sprachen auch die Problematik der Betreuung von Integrationskindern an. Hier ging es vor allem einerseits um schwer verhaltensauffällige Kinder, die im Unterricht durch einen SPF gefördert werden, aber in der Freizeit keinerlei Mehrförderung bekommen. Andererseits wurde die problematische Situation angesprochen, wenn bis zu vier schwer behinderte Kinder einer Schule, egal welche Behinderung sie haben und in welche Klasse sie gehen, immer in einer Gruppe zusammengefasst werden müssen. Hier haben auch schon Gespräche zwischen Geschäftsleitung, Stadtschulrat und MA56 stattgefunden, und die einzelnen Fälle werden geprüft.

Vereinbart wurde, dass der Betriebsrat eine Liste von Standorten mit schwer verhaltensauffälligen Kindern, die besondere Unterstützung benötigen, an das Stadtratsbüro übermittelt. Betroffene BetreuerInnen (von schwer behinderten und von schwer verhaltensauffälligen Kinder) sollen sich bitte umgehend im Betriebsratsbüro melden!

Wir freuen uns, dass unser aller gemeinsames Aufbegehren und die danach stattgefundenen Gesprächsrunden nun doch zu einem positiven Ergebnis geführt haben! Nach dem kategorischen „Nein“ vor dem Sommer wurde anscheinend jetzt auch von Seiten des Rathauses erkannt, dass die Umsetzung von Verbesserungen auch für die Freizeitbetreuung notwendig sind.

Vieles wird aber auch nach dem 1.Februar noch in starker Schieflage sein. Der eklatante Personalmangel & die zu großen Gruppen und die damit einhergehende Überbelastung bleiben auch danach noch Realität. Die zu geringen Bezahlung wird auch weiterhin für Probleme sorgen, wenn das Konto schon leer, aber das Monat noch nicht aus ist.

Februar 2011

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