Seitenkopf
LinksHilfe
Sitemap Kontakt
Suche Home
Über uns
Arbeitsrecht konkret
Pädagogisches
Zeitung
Tipps
Das war...
 
Inhalt | Vom ICH zum WIR im SWÖ



Vom ICH zum WIR im SWÖ

+ Demo- bzw. Streik-Rezept

Oft denkt man, dass man im Sozialbereich mit seinen Bedürfnissen und Forderungen alleine dasteht. Das Handeln der Menschen in der Gewerkschaft, die die Entscheidungen treffen ist oft nicht nachvollziehbar. Nicht selten werden wir auf die Straße geholt, um unsere Forderungen durchzusetzen, und wenig später ist alles wieder vorbei ohne die Forderungen auch nur annähernd durchgesetzt zu haben. Und ohne, dass wir vorher hätten mitentscheiden können, ob wir uns schon geschlagen geben wollen.


Warum soll ich dann also aktiv werden= ?

 =

Die Antwort ist einfach und simpel! Wie wir an der Einführung des 12 Stunden Tages durch die Regierung sehen, ist nichts selbstverständlich. Im Gegenteil: Während es in den letzten Jahren immer schwieriger wird, Verbesserungen im Arbeitsleben durchzusetzen, kommen Arbeitgeber aber auch Regierung mit immer mehr Verschlechterungen auf uns zu.

 =

Und auch wie wir am Beispiel 12 Stunden Tag sehen, wird es immer schwieriger, unsere Interessen über „gute Argumente“ am Verhandlungstisch alleine durchzubringen. Wenn wir unsere Forderungen durchsetzen wollen, müssen wir dafür kämpfen – so wie es die Gewerkschaftsbewegung schon früher getan hat, etwa um den 8 Stunden Tag durchzusetzen.

 =

B= ei den kommenden Verhandlungen für unseren Kollektivvertrag (SWÖ – Sozialwirtschaft Österreich) geht es nicht nur darum, Verbesserungen zu erzielen, sondern auch darum, Liebgewonnenes zu erhalten. Doch nur wenn unsere Verhandlungsteams von uns, der Basis, aus gestärkt werden, kann Druck auf die Arbeitgeber erzeugt werden. GewerkschaftssekretärInnen = und BetriebsrätInnen= können unser aller Forderungen nicht alleine durchsetzen. Dafür braucht es jede/n Einzelne/n!!!

 =

Wie bei den 3 Musketieren muss unser Motto also lauten: „Einer für Alle und Alle für Einen!“ Denn NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK!

 =

Man darf auch nicht vergessen, dass der KV nicht nur alleine für uns existiert, sondern für viele andere private soziale Einrichtungen, z.B. Pflegeeinrichtungen, Behindertenbetreuung, Sarmariterbund, usw.

In den letzten Jahren sind wir personell immer größer und größer geworden, was sich auch in bei den letzten Demonstrationen widergespiegelt hat. Aufgrund dessen haben wir auch inzwischen eine Art Vorreiterrolle, was die Umsetzung und Teilnahme solcher Veranstaltungen betrifft. Somit können wir KollegInnen und Kollegen aus anderen Betrieben unsere Erfahrung zur Verfügung stellen und sie bei ihren Aktivitäten unterstützen.

 =

Dafür könnten wir beispielsweise folgendes Demo- bzw. Streik-Rezept anbieten ;-) …

 =

Man nehme:

viele KollegInnen – möglichst ALLE

• Selbst gebastelte Schilder mit Forderungen

• Laute Stimmen

• Gute Demo-Sprüche

• Kampfgeist

• Solidarität

• das Wissen, dass wir gemeinsam etwas verändern können

>• dem Wetter angepasste Kleidung

• noch mehr KollegInnen

Lautsprecher/Megaphone

• gemeinsames Erkennungszeichen wie zB. unsere Warnwesten, um gut gesehen zu werden und zu= sammenzubleiben

• Getränke und Essen zum Stärken zwischendurch=

• aufgeladenes Handy zum Filmen

• gute Laune

• und vieles mehr....

 

zurück    zum Seitenanfang.   


IG work@social


GPAdjp - Unsere Gewerkschaft
zur OEGB-Webseite

ÖGB
Wiener Kinder- und Jugendbetreuung

Wiener Kinder- und Jugendbetreuung
Arbeiterkammer Wien

Arbeiterkammer Wien